Idee und Aufbau

Namhafte, große Banken beziehen seit über 20 Jahren die Zinsübersichten der FMH-Finanzberatung. Ein namhafte deutsche Hypothekenbank bildete von Anfang an aus der FMH Hypothekentabelle eine eigene komprimierte Übersicht und bezeichnete diese als FMH-IndeX.

Dies brachte die FMH-Finanzberatung auf die Idee, alle verfügbaren und archivierten Zinsen in eine Datenbank zu übertragen und daraus die jeweiligen Index-Werte zu bilden. Wir haben dann den bereits vorhandenen, intern genutzen Namen FMH-IndeX verwendet.

FMH-IndeX wählt aus der FMH-Datenbank für jede Produktsparte nur eine begrenzte Anzahl von Instituten aus, die einen repräsentativen Querschnitt abbilden. Nur so kann ein vergleichbarer Wert gebildet werden. Keine Anbietergruppe wurde übergewichtet und keine wurde vergessen. Alle sind gleich wichtig und sie ergeben den FMH-IndeX.

Das Archiv der FMH-Finanzberatung reicht zurück bis ins Jahr 1990.

Es gibt viele Vergleiche mit einer unterschiedlich begrenzten Anzahl von regionalen und überregionalen Angeboten. Sehr oft wird dabei der daraus gebildete Mittelwert verzerrt. Denn Banken, die kurzfristige Neukundenaktionen bewerben oder neu auf den deutschen Markt kommen wollen, sind die ersten, die sich in den verschiedenen Vergleichen platzieren. Auch Vermittler nehmen jede Chance war, um mit teilweise geschönten Zinsen die ersten Plätze einzunehmen. Diese Anbieter sind zwar wichtig für einen Vergleich aber schädlich für einen Mittelwert.